CMC Markets

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  3. Angebotene Märkte
  4. CFD Trading: Beispiele
  5. Gebühren
  6. Wie geht es weiter?
  7. Häufig gestellte Fragen

Häufig gestellte Fragen

Wählen Sie eine der untenstehenden Optionen

  1. Abgeltungsteuer
  2. Wie sicher ist mein Geld?
  3. Definitionen
  4. Kosten
  5. Der Handel mit Aktien-CFDs
  6. Der Handel mit Rohstoff-CFDs
  7. Der Handel mit Treasury-CFDs
  8. Eröffnung eines CFD-Kontos
  9. Der Handel mit CMC Markets
  10. Order-Typen

Abgeltungsteuer

A. Allgemeines zur Abgeltungsteuer

Wie funktioniert die Abgeltungsteuer?

Die Abgeltungssteuer ist eine Art Quellensteuer. Die Besteuerung erfolgt auf Kapitalanlagen, wie Zinserträgen, Dividenden und Kursgewinnen aus Wertpapieren. Dazu zählen Aktien genauso wie beispielsweise Fondsanteile, Anleihen, Optionsscheine oder Finanzinnovationen. Es besteht ein einheitlicher Steuersatz von 25 Prozent, hinzu kommen noch der Solidaritätszuschlag und eventuell die Kirchensteuer. Dies ergibt einen Höchststeuersatz von 28 Prozent. Banken, Sparkassen und Finanzinstitute zweigen von sämtlichen Kapitalerträgen künftig sofort 25 Prozent für den Fiskus ab. Damit ist die Steuerschuld des Anlegers abgegolten; er muss grundsätzlich nicht mehr wie zurzeit gültig seine Kapitaleinkünfte in der Steuererklärung angeben. Bemessungsgrundlage sind die Bruttoerträge, die nur durch den Sparer-Pauschbetrag (= zusammengefasster Sparer-Freibetrag und Werbungskosten-Pauschbetrag) reduziert werden. Ein darüber hinausgehender Werbungskostenabzug ist nicht mehr möglich.

Welche Veränderungen sind damit verbunden?

Das Halbeinkünfteverfahren (HEV) für Privatanleger wird gestrichen. Damit müssen 100 Prozent der Dividenden und Kursgewinne versteuert werden. Die Spekulationsfrist von einem Jahr wird bei Transaktionen ab 1. Januar 2009 aufgehoben. Zusätzlich wird der Sparerpauschbetrag auf 801 Euro (1 602 Euro bei Verheirateten) gesenkt.

Welche Einkünfte fallen unter die Abgeltungssteuer?

Unter die Regelungen der Abgeltungssteuer fallen grundsätzlich alle Einkünfte aus dem Kapitalvermögen, insbesondere Zinserträge aus Geldeinlagen bei Kreditinstituten, Kapitalerträge aus Forderungswertpapieren, Dividenden, Erträge aus Investmentfonds oder Termingeschäften, Geschäften mit CFDs und auch Zertifikatserträge. Weiterhin erfasst die Abgeltungssteuer Gewinne aus privaten Veräußerungsgeschäften, insbesondere bei Wertpapieren, Investmentanteilen und Beteiligungen an Kapitalgesellschaften, nicht jedoch Immobilien. Des Weiteren fallen Erträge aus ausländischen Anlagen ebenfalls unter die Abgeltungssteuer.

Welche Übergangsregelungen gibt es?

Es besteht ein grundsätzlicher Bestandsschutz für Aktien, Fonds und festverzinsliche Wertpapiere, das heißt: Gewinne aus der Veräußerung von Kapitalanlagen, die vor dem 31.Dezember2008 erworben wurden, bleiben auch in Zukunft steuerfrei, wenn die Spekulationsfrist von einem Jahr (Haltedauer) eingehalten wurde. Für Zertifikate gelten Sonderregelungen: Wurden die Papiere vor dem 15.März 2007 erworben, bleiben die Veräußerungsgewinne nach Ablauf der einjährigen Spekulationsfrist unbegrenzt steuerfrei. Zertifikate, die nach diesem Stichtag erworben wurden, können noch bis zum 30.Juni 2009 steuerfrei verkauft werden, sofern die einjährige Spekulationsfrist abgelaufen ist.

Kann man die Abgeltungssteuer – ähnlich wie bisher – mit Nichtveranlagungsbescheinigungen und Freistellungsaufträgen vermeiden?

Ja. Wer bisher die entsprechenden Anträge gestellt hat oder die Voraussetzungen hierfür erstmals erfüllt, kann dies auch zukünftig tun.

Werden ausländische Kapitalerträge genauso behandelt wie inländische?

Ja. Allerdings muss der Steuerpflichtige diese, sofern sie nicht von einem inländischen Kreditinstitut für ihn verwaltet werden, selbst in der Veranlagung angeben.

Kann ich bei diesen Kapitaleinkünften Werbungskosten, wie z.B. Depotgebühren, geltend machen?

Nein. Die Bemessungsgrundlage entspricht den Bruttoerträgen, die nur durch den Sparer-Pauschbetrag in Höhe von 801 Euro, für Verheiratete in Höhe von 1.602 Euro reduziert werden.

Was passiert mit Altverlusten aus privaten Veräußerungsgewinnen mit Wertpapieren? Kann der Steuerpflichtige diese weiterhin geltend machen?

Ja. Altverluste aus privaten Veräußerungsgeschäften, d.h. Verluste, die nach dem bisher geltenden Steuerregime entstanden sind, kann der Steuerpflichtige für eine Übergangszeit bis zum Jahr 2013 mit Einkünften aus der Veräußerung von Kapitalanlagen – z.B. Gewinnen aus Aktienverkäufen oder Fondsbeteiligungen – verrechnen. Eine Verrechnung mit Zinseinkünften oder Dividendenausschüttungen ist dagegen nicht zulässig. Dies war auch nach dem bisherigen Recht nicht möglich.

Welche Produkte kann man bezüglich der Gewinne und Verluste miteinander verrechnen? Wie ist das mit der Verrechnung von Gewinnen und Verlusten aus unterschiedlichen Depots/ Instituten?

Wenn der Sparer mehrere Wertpapierdepots unterhält bzw. bei verschiedenen Banken Depots führt, besteht die Möglichkeit einer Verlustverrechnung. Die Voraussetzung hierfür ist, dass die Bank, bei der der Verlust entstanden ist, eine Bescheinigung über die Höhe des nicht ausgeglichenen Verlustes ausstellt. Verluste aus Wertpapierverkäufen dürfen auch nur mit Gewinnen aus Wertpapierverkäufen ausgeglichen werden. Eine Verrechnung mit Zinsen oder Dividenden ist nicht machbar. Sofern der Verlust aus einem Wertpapierdepot innerhalb des Kalenderjahres nicht ausgeglichen werden kann, wird dieser Verlust in das nächste Jahr vorgetragen.


B. Abgeltungsteuer in Bezug auf den Handel mit CFDs bei CMC Markets

Fallen CFDs allgemein unter die Abgeltungsteuerpflicht?

Bei CFDs handelt es sich nach bisheriger Auffassung um Termingeschäfte im Sinne. des Paragrafen 23 Einkommensteuergesetz (EStG). Auch unter der Abgeltungsteuer werden CFDs damit weiterhin als Termingeschäfte besteuert werden. Aus Termingeschäften sind solche Gewinne zu versteuern, durch die der Steuerpflichtige einen Differenzausgleich oder einen durch den Wert einer veränderlichen Bezugsgröße bestimmten Geldbetrag bzw. Vorteil erlangt.

Mit welchen anderen Kapitalerträgen können die Gewinne, bzw. Verluste aus dem Handel mit CFDs verrechnet werden?

Gewinne und Verluste aus Aktien bilden einen separaten Verlustverrechnungskreis. Das heißt, Gewinne aus Aktiengeschäften dürfen dementsprechend auch nur mit Verlusten aus der Veräußerung von Aktien verrechnet werden. Das gilt nicht für CFDs auf Aktien. CFDs fallen unabhängig vom Basiswert, auf den sie sich beziehen, als eigenständiges Finanzinstrument nicht in diesen separaten Verlustverrechnungskreis für Aktien. Das bedeutet, dass die Verluste aus CFD-Transaktionen uneingeschränkt mit allen anderen positiven Kapitalerträgen, wie zum Beispiel Zinsen und Dividenden, verrechnet werden können.

Ist CMC Markets abgeltungsteuerpflichtig?

Nein, laut Aussage des Finanzamts Frankfurt am Main ist die CMC Markets Zweigniederlassung Hamburg keine auszahlende Stelle. Die Konten unserer Kunden werden bei der CMC Markets UK plc. in Großbritannien, also einem ausländischen Institut, geführt. Für diese Konten und Depots muss der Anleger die Einkünfte in der persönlichen Einkommensteuererklärung deklarieren, wo sie dann maximal zum Abgeltungssatz versteuert werden.

Welche Kosten sind beim Handel mit CFDs im Rahmen der Abgeltungsteuer abzugsfähig?

Abzugsfähig bleiben die in direktem Zusammenhang mit einer CFD-Transaktion anfallenden Aufwendungen (zum Beispiel Kommissionen, Finanzierungsgebühren, etc.)

Wie / wie oft informiert Sie CMC Markets über Ihre aktuelle Steuersituation?

Auf Anfrage erstellt CMC Markets einmal pro Jahr eine Jahresbescheinigung. Diese ersetzt allerdings nicht die Steuerbescheinigung für die jährliche Steuererklärung.

Wie sicher ist mein Geld?

Ihre Gelder werden von CMC Markets-Geldern getrennt aufbewahrt. Im Falle einer Insolvenz von CMC Markets haben evtl. Gläubiger von CMC Markets daher keinen Zugriff auf die Kundengelder. Dies bedeutet, dass die getrennten Kundengelder zu 100 % gesichert sind und Sie auch im Falle einer Insolvenz von CMC Markets Ihr jeweiliges Kontoguthaben in vollem Umfang erstattet bekommen. Über die Trennung von Kundengeldern hinaus sind Ihre Ansprüche gegen CMC Markets (z. B. aus offenen Kontrakten) über die englische Einlagensicherungseinrichtung (Financial Services Compensation Scheme - FSCS), die auf EU-Gesetzgebung basiert und daher der deutschen Einlagensicherung ähnelt, unter bestimmten Voraussetzungen bis zu einem Maximalbetrag von 48.000 GBP zusätzlich abgesichert.

Nähere Informationen

Definitionen

Was ist ein CFD?

Ein CFD bietet Ihnen alle Vorteile des Aktienhandels, ohne die Notwendigkeit, diese effektiv zu besitzen. Einfach ausgedrückt handelt es sich um einen Kontrakt, der die Performance eines zugrunde liegenden Instruments widerspiegelt. Es wird auf Margin gehandelt und wie bei effektiven Anteilen ergeben sich Ihre Gewinne und Verluste aus der Differenz zwischen dem Kauf- und dem Verkaufspreis.

CFD-Beispiel ansehen
Was ist Margin Trading?

Margin Trading erlaubt es Ihnen, Ihr Kapital freizusetzen, indem nur ein geringer Teil des Handelswerts in Ihrem Konto platziert wird. Gewinne und Verluste werden je nach Marktbewegung Ihrem Margin-Konto gutgeschrieben oder von ihm abgebucht. In der Regel liegen die Sätze zwischen 10 - 15 %. Aktien liegen in der Regel bei 5 - 10 %, Rohstoffe bei 3%, Indizes, Währungen und Anleihen bei 0,5 - 1 % Margin.

Was ist ein erfahrener Händler?

Ein erfahrener Händler besitzt eine weit reichende Handelserfahrung und ein gutes Verständnis der Produkte, mit denen er handelt. Erfahrene Händler genießen unter den Regularien der FSA (Financial Services Authority) weniger Schutz als private Kunden.

Kosten

Welche Gebühren fallen beim Handel mit CFDs an?

Bei CMC Markets können Indizes, Sektoren-Indizes, Rohstoffe/Waren, Währungen und Treasuries gebührenfrei gehandelt werden. Für den Handel mit Aktien-CFDs berechnet CMC Markets eine Kommission von 0,08 %* des gehandelten Betrages. Weitere Gebühren entstehen unter Umständen für die Finanzierung von Positionen, die über Nacht gehalten werden. Abhängig von Ihrer Position (long oder short) müssen Sie Zinsen zahlen bzw. erhalten Sie unter bestimmten Voraussetzungen Zinsen. 


*0,10 % bei UK AIM-Werten, 0,25 % bei asiatischen und osteuropäischen Werten, 2 US-Cent bei Werten aus den USA und Kanada

 Näheres entnehmen Sie bitte unserem Gebührenverzeichnis.

Wie und wann wird die Finanzierung berechnet?

Wenn Sie bei CMC Markets Aktien, Indizes oder Sektorindizes long gehen und über Nacht* halten, fallen Finanzierungsgebühren an, da CMC Markets Ihnen das Kapital zur Verfügung stellt. Bei Shortpositionen entscheidet die Höhe des relevanten jeweils geltenden Tagesgeld-Zinssatzes (z.B. EONIA für den Euroraum) darüber, ob Sie Zinsen erhalten oder Zinsen zahlen müssen. Der Finanzierungssatz berechnet sich bei Short-Positionen aus dem Tagesgeld-Zinssatz abzüglich 2,5 %. Ist diese Differenz positiv, erhalten Sie Zinsen. Ist dieser aber negativ, berechnen wir Ihnen auch im Falle einer Short-Position Zinsen.

Liegt der EONIA z.B. bei 1,5 %, beträgt der aktuelle Long-Finanzierungssatz 1,5 % + 2,5 % (4 % p.a. **).

Liegt der EONIA z.B. bei 1,5 %, beträgt der aktuelle Short-Finanzierungssatz 1,5 % - 2,5 % (1 % p.a. **).

Bei CFDs von Rohstoffen, Treasuries, Volatilitätsindizes und Währungen fallen keine Finanzierungskosten an, da die Finanzierung dieser Instrumente in den zukünftigen Preis integriert ist.

Finanzierungskosten fallen für jede Aktien- und Indexposition an, die über Nacht gehalten wird (Positionen offen um 22.00 Uhr Londoner Zeit).

Finanzierung-Beispiel

*Über unseren Geschäftsschluss (23:00 Uhr MEZ).

**Der offizielle CMC Markets Roll-over-Satz kann sich jeden Tag durch die Marktfluktuation ändern.

Der Handel mit Aktien-CFDs

Was ist die Laufzeit eines CFDs?

Ein CFD ist ein offener Kontrakt, d.h. er hat keine Laufzeitbeschränkung. Solange Sie Ihre Position nicht schließen, besteht diese weiter. Zu diesem Zeitpunkt werden Finanzierungskosten entweder berechnet oder gutgeschrieben. Solange Sie eine ausreichende Margin haben, wird Ihre Position unbegrenzt aufrechterhalten.

Wie kann ich mit CFDs von einem Kursrückgang am Markt profitieren?

Ein Kunde kann Anteile und Indizes von CFDs Short verkaufen. Dies bedeutet, dass ein Händler ein CFD verkaufen kann, den er nicht besitzt? Dies ist möglich, da es sich bei CFDs um so genannte Kursdifferenzgeschäfte handelt, bei dem Käufer sowie Verkäufer einen Vertrag abschließen, der sich auf die Kursbewegung des entsprechenden Basiswertes bezieht. Für diese Form des Geschäftes muss der Verkäufer den Basiswert nicht effektiv besitzen. Auf diese Weise kann ein Trader von einem fallenden Markt profitieren, wenn die Kurse sich in die von ihm gewünschte Richtung entwickeln.

Worin liegen die Vorteile beim Handel von CFDs mit CMC Markets?

Die Kunden profitieren vom

  • Margin Trading,
  • der Möglichkeit long und short zu gehen, also auf steigende wie auch auf fallende Märkte zu spekulieren,
  • den sehr günstigen Handelskosten von 0,08 %* bei Aktien-CFDs und
  • kommissionsfreiem Handel bei Indizes, Rohstoffen, Währungen und Anleihen.
  • Außerdem profitieren sie von extrem schneller Abwicklung und
  • einem 24 Stunden online Trading Service.

*0,10 % bei UK AIM-Werten, 0,25 % bei asiatischen und osteuropäischen Werten, 2 US-Cent bei Werten aus den USA und Kanada

Näheres entnehmen Sie bitte unserem Gebührenverzeichnis.

Was kann als CFD gehandelt werden?
  • Einzelaktien
  • Indizes
  • Sektoren-Indizes
  • Rohstoffe
  • Währungen
  • Treasuries

CMC Markets bietet diese handelbaren Werte in weltweit 20 unterschiedlichen Märkten an.

Ist CMC Markets UK Plc. ein Market Maker oder ein Online-Broker?

CMC Markets UK Plc. ist ein Market-Maker und kein Broker. CMC Markets UK Plc. fungiert als Makler, nicht als Agent.

Ist der Kurs, den ich auf Markets-pro sehe der Kurs, zu dem ich handeln kann?

Ja. Die von CMC Markets veröffentlichten Kurse sind Echtzeit-Kurse. Die Kunden können einen Handel in Sekundenschnelle abwickeln bzw. bestätigen lassen. Es kann jederzeit durch einen Maus-Klick zu den quotierten Kursen gehandelt werden. Es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass es während großen Marktbewegungen oder wenn die Verfügbarkeit eines Anteils von einer einzelnen Order oder vielfachen Kunden-Orders übertroffen wird, zu Neunotierungen kommen kann.

Der Handel mit Rohstoff-CFDs

Welche Provision wird bei Rohstoff-CFDs berechnet?

Bei Rohstoff-CFDs wird keine Provision berechnet.

Sind CFDs von Rohstoffen mit Finanzierungskosten verbunden?

Nein. Da die Position bei Fälligkeit übertragen wird, sind die Finanzierungskosten bei dem von Ihnen gezahlten Preis bereits im Kontraktwert inbegriffen.

Wie hoch ist das Marginniveau bei CFDs von Rohstoffen?

Die Margin Rate bei Gold, Silber, US und UK Crude Oil beträgt 1 %. Alle weiteren Rohstoff-CFDs betragen 3 %.

Wie kalkuliere ich die Margin von Rohstoff-CFDs?

Marginkalkulationen variieren, da CFDs von Rohstoffen und Treasuries mit unterschiedlicher Ticksteigerung zwischen 0,01 und 1,0 handeln.

Ihre Einschusserfordernisse können wie folgt kalkuliert werden:

Zum Beispiel:

Sie kaufen 10 USCRUDE DEC04 CFDs zu $50
Ihre Margin-Pflicht wird wie folgt kalkuliert:

Anzahl * Preis * Kontraktgröße * Margin = P/L
[10 x 50 x 100] x 1 % = $ 500

Was geschieht mit meinem Auf-Widerruf-Auftrag (good Til Cancelled Order, GTC)

GTC Orders, platziert auf CFDs von Treasuries oder Rohstoffen, werden um 22:00 Uhr GMT (+2) zum CMC Markets-Fälligkeitsdatum des relevanten CFD-Kontrakts automatisch storniert.

Ein Trading-Beispiel mit Rohstoff-CFDs

Ein Beispiel:

  • Sie kaufen 50 US-Rohöl CFDs zu $100,00 pro Barrel mit Blick auf einen steigenden Kurs.
  • Sie verkaufen 50 US-Rohöl CFDs zu $101,90 pro Barrel, um Ihre Position zu schließen.

Die minimale Tick-Bewegung für diesen Kontrakt beträgt 0,01. Die Kontraktgröße sind 100 Barrel.

Ein Tick macht pro CFD insofern einen Dollar Gewinn oder Verlust aus, ein US-Dollar bzw. 100 Ticks dementsprechend 100 Dollar. Sie erzielten in obigem Beispiel 190 Ticks:

190 Ticks x $1 = $190 x 50 CFDs = $9.500 Gewinn

Der Handel mit Treasury-CFDs

Welche Provision wird bei Treasury-CFDs berechnet?
Bei CFDs von Treasuries wird keine Provision berechnet.
Sind Treasury-CFDs mit Finanzierungskosten verbunden?

Nein. Da die Position bei Fälligkeit übertragen wird, sind die Finanzierungskosten bei dem von Ihnen gezahlten Preis bereits im Kontraktwert inbegriffen.

Welche Spreads haben Treasury-CFDs?

Mit Ausnahme langfristiger US-Wechsel und australischer Bonds sind alle Spreads 3 Ticks. The TBond, 5&10 Jahres TNote haben einen Spread von 6. Australische Bonds haben einen Spread von 4.

Was geschieht bei Fälligkeit mit meinen Stops und Limits?

Alle zur Ausführung anstehenden Orders werden von der Dealing Software automatisch um 22:00 Uhr GMT (+2) am Tag der Fälligkeit storniert.

Eröffnung eines CFD-Kontos

Muss ich frühere Erfahrung im Handel mit CFDs nachweisen?

Ja. Aufgrund des beim Handel mit Margin-Produkten involvierten Risikos müssen alle Kunden, die mit CFDs handeln möchten, die notwendige Erfahrung im Handel mit Wertpapieren mitbringen und sich als erfahrener Händler klassifizieren. Durch die Klassifizierung als 'Fachmann' stellen die Anbieter sicher, dass Sie die nötigen Kenntnisse und Erfahrung haben, Margin-CFDs auf Execution-only Basis zu handeln.

Wie eröffne ich ein Konto?

Sie können online ein  Konto eröffnen. Ebenso können Sie einen unserer Sales-Mitarbeiter telefonisch unter 0800 240 80 80 oder unter +49 (0)40 55 55 10 240 (aus dem Ausland) erreichen.

Bietet CMC Markets Kreditkonten?

Nein. CMC Markets bietet nur Einlagenkonten.

Wie hoch ist die minimale Einlage, um ein Konto zu eröffnen?

Die Minimumeinlage zur Kontoeröffnung beträgt 500 Euro (Trading Account) bzw. 1.500 Euro (Investment Account).

Mit wem stehe ich bei CMC Markets in Kontakt?

CMC Markets beschäftigt eine große Anzahl von Händlern, die über das Internet und das Telefon für Sie aktiv sind. Sobald Sie ein Konto eröffnen, werden Sie ein Login für die Handelssoftware Markets-pro™ sowie alle relevanten Telefonnummern erhalten.

Der Handel mit CMC Markets

Wer ist CMC Markets UK Plc und worin besteht die Beziehung zu CMC Markets?

CMC Markets UK Plc ist die Muttergesellschaft und CMC Markets ist der Name der Niederlassung von CMC Markets UK Plc.

Worin liegen die Vorteile beim Handel von CFDs mit CMC Markets?

Die Kunden profitieren vom Margin-Trading, den zum Teil provisionsfreien Transaktionen, den sehr günstigen Handelskosten bei Aktien-CFDs (0,08%*), schneller Abwicklung und einem 24 Stunden online Trading-Service.

*0,10 % bei UK AIM-Werten, 0,25 % bei asiatischen und osteuropäischen Werten, 2 US-Cent bei Werten aus den USA und Kanada

 Näheres entnehmen Sie bitte unserem Gebührenverzeichnis.

Was kann als CFD gehandelt werden?
  • Einzelaktien
  • Indizes
  • Rohstoffe
  • Währungen
  • Sektoren-Indizes
  • Treasuries

CMC Markets bietet die obigen handelbaren Werte in weltweit 20 unterschiedlichen Märkten an.

Ist CMC Markets UK Plc ein Market Maker oder ein Online Broker?

CMC Markets UK Plc ist ein Market Maker und kein Broker. CMC Markets UK Plc fungiert als Makler, nicht als Agent.

Ist der Kurs, den ich bei CMC Markets sehe der Kurs, zu dem ich handeln kann?

Ja. Die von CMC Markets veröffentlichten Kurse sind in Echtzeit. Die Kunden können einen Handel in Sekundenschnelle abwickeln bzw. bestätigen lassen. Es kann jederzeit durch einen Maus-Klick zu den quotierten Kursen gehandelt werden. Es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass es während großen Marktbewegungen oder wenn die Verfügbarkeit eines Anteils von einer einzelnen Order oder vielfachen Kunden-Orders übertroffen wird, zu Neunotierungen kommen kann.

Übt CMC Markets hinsichtlich des Handels eine Beraterfunktion aus?

Nein. CMC Markets bietet als Dienstleistungen ausschließlich die reine Auftragsausführung an. Dies bedeutet: CMC Markets erbringt gegenüber ihren Kunden keinerlei Beratung in irgendeiner Form. CMC Markets kann auf Anfrage sachliche Informationen zur Verfügung stellen, ist aber nicht als direkter oder indirekter Ratgeber für das Trading autorisiert. Über die Trading Software Markets-pro™ können Kunden auf weltweit führenden Research und Analysen zugreifen, professionelle Tools für das Charting und die Analyse nutzen und in Echtzeit die Nachrichten von Dow Jones ansehen.

Wie sicher ist mein Geld bei CMC Markets?

Ihre Gelder werden von CMC Markets-Geldern getrennt aufbewahrt. Im Falle einer Insolvenz von CMC Markets haben evtl. Gläubiger von CMC Markets daher keinen Zugriff auf die Kundengelder. Dies bedeutet, dass die getrennten Kundengelder zu 100 % gesichert sind und Sie auch im Falle einer Insolvenz von CMC Ihr jeweiliges Kontoguthaben in vollem Umfang erstattet bekommen. Über die Trennung von Kundengeldern hinaus sind Ihre Ansprüche gegen CMC Markets (z. B. aus offenen Kontrakten) über die englische Einlagensicherungseinrichtung (Financial Services Compensation Scheme - FSCS), die auf EU-Gesetzgebung basiert und daher der deutschen Einlagensicherung ähnelt, unter bestimmten Voraussetzungen bis zu einem Maximalbetrag von 48.000 GBP zusätzlich abgesichert.

Nähere Informationen

Order-Typen

Was ist eine Limit Order?

Eine limitierte Order erlaubt es Ihnen, einen höheren Preis als den gegenwärtigen festzulegen, zu dem Sie dann verkaufen möchten. Ebenso können Sie einen niedrigeren Preis vorherbestimmen, zu dem Sie kaufen möchten. Dies bedeutet, dass Sie ein Niveau vordefinieren können, auf dem Sie einen Gewinn zu realisieren oder eine Position zu einem besseren Kurs als dem aktuellen zu eröffnen wünschen.

Beispiel für eine limitierte Order

Sie haben eine Long Position von 1.000 BMW CFDs zu einem Kurs von 37,00 gekauft. Sie sind der Ansicht, dass der Kurs von BMW auf 40,00 steigen wird. Dem zu Folge platzieren Sie eine limitierte Order für den Verkauf von 1.000 BMW CFDs zu 40,00. Sobald der Kurs an der Heimatbörse die 40,00 erreicht hat und das Volumina an der Heimatbörse gehandelt wurde, wird die Order ausgeführt.

Was ist eine Stop Order?

Eine Stop-Order kann genutzt werden, um Ihr Verlustrisiko einzuschränken und ist ein wesentlicher Bestandteil des disziplinierten Handelns. Die Verwendung von Stops bedeutet, dass Sie automatisch eine Position auflösen, wenn sich der Markt gegen Sie entwickelt, also eine Begrenzung Ihrer Verluste. Stop-Orders können ebenfalls genutzt werden, um Gewinne zu sichern. Sobald sich der Markt zu Ihren Gunsten entwickelt, können Sie Ihre Stop-Order mit dem gültigen Kurs nachziehen und Ihren Gewinn sichern. Genauso können Sie mit einem Stop eine Position eröffnen, wenn Sie der Ansicht sind, dass sich der Markt ab Erreichen eines gewissen Niveaus weiter entwickeln wird.

Beispiel einer Stop-Loss-Order

Sie haben eine Long Position von 1.000 BMW CFDs zu einem Eröffnungskurs von 37,00 gekauft. Sie sind der Ansicht, dass der Kurs noch weiter steigen wird, wollen jedoch gleichzeitig potentielle Verluste einschränken und platzieren deshalb eine Stop-Order zum Verkauf der 1.000 BMW CFDs bei 36,00. Sie beschränken also Ihre Verluste für den Fall, dass BMW bis auf oder unter 36,00 fallen sollte. Es ist allerdings nicht garantiert, dass eine Stop-Order zum angegebenen Kurs ausgeführt wird. Da eine Stop-Order bei Erreichen des Stop-Kurses zur Market-Order wird, erfolgt die Ausführung zum dann gehandelten Marktpreis. In der Regel liegt dieser auf und ganz nah beim Stop-Kurs. Nur für den Fall, dass ein Markt mit einem deutlichen Abstand zum Vortagsschluss eröffnet, kann die Ausführung deutlich vom Stop-Kurs abweichen. Doch auch dieses Risiko lässt sich für unsere Kunden durch die Aufgabe einer garantierten Stop-Order begrenzen. Diese kostet als einzige der verfügbaren Ordertypen eine Gebühr und ist telefonisch aufzugeben.

Was ist eine If-Done Order?

Eine If-Done-Order ist eine Kombination aus zwei Orders und die ideale Lösung, wenn Sie nicht ununterbrochen den Markt beobachten können, gleichzeitig aber doch eine Marktbewegung zu Ihrem Vorteil nutzen und/oder, im Falle von Marktbewegungen zu Ihren Ungunsten, sich absichern wollen.

Beispiel einer If-Done-Order

BASF notiert bei 63,00 und Sie beabsichtigen, erst ab 66,00 zu kaufen. Gleichzeitig wollen Sie Ihr Risiko begrenzen und aussteigen, wenn der Preis nach Ausführung des Auftrags auf 64,00 fällt. Sie würden eine Order platzieren, BASF bei 66,00 zu kaufen (Kauf-Stop) und sobald die Order ausgeführt ist, einen Verkaufs-Stop bei 64,00 platzieren. Sie müssen also nicht beobachten, ob Ihre Order ausgeführt wurde, da die Absicherung automatisch erfolgt.

Was ist eine OCO Order?

Eine OCO (One Cancels Other) Order bietet eine Reihe von Vorteilen, wenn Sie in den Markt ein und aussteigen wollen, ohne ihn permanent beobachten zu müssen. Dies ist beispielsweise die Kombination aus einer limitierten und einer Stop-Order und kann genutzt werden, um bei einer Marktbewegung zu Ihren Gunsten die Gewinne einzufahren oder Verluste zu limitieren, wenn sich der Markt gegen Sie entwickelt.

Beispiel einer OCO-Order

BASF notiert bei 63,00 und Sie sind im Besitz einer offenen Long Position, die Sie bei 62 geöffnet haben. Sie möchten Ihre Position (mit einem Gewinn) bei 65,00 verlassen oder, wenn sich der Markt gegen Sie entwickelt, bei 60,00 verkaufen. Sie würden einen Verkaufsstop bei 60,00 und ein Verkaufslimit bei 65,00 platzieren. Im Falle einer OCO führt die Ausführung einer Order - egal welcher - zur automatischen Stornierung der anderen Order.

Was ist eine garantierte Stop Order?

Mit der garantierten Stop Order bietet CMC Markets seinen Kunden die Möglichkeit, Risiken optimal zu managen. Im Gegensatz zu normalen Stops, wo so genannte Gaps dazu führen können, dass die Ausführung zu einem schlechteren Kurs als dem gesetzten Stop Kurs erfolgt, ist dieses Risiko bei der garantierten Stop Order ausgeschlossen. Das Risiko eines Gaps übernimmt CMC Markets in diesem Fall. Aus diesem Grund ist die garantierte Stop Order auch die einzige gebührenpflichtige Orderart. Die Gebühren sind als eine Art Versicherungsprämie zu betrachten.

Beispiel eines Garantierten Stops

Sie haben eine Long Position von 500 SAP CFDs zu einem Kurs von 180,00 € gekauft. Sie sind der Ansicht, dass der Kurs noch weiter steigen wird, wollen jedoch Ihr Verlustrisiko begrenzen. Sie platzieren eine garantierte Stop Order zum Verkauf von 500 SAP CFDs zu 170,00 €. Im Verlauf der Handelszeit kommt es aufgrund einer schwachen Gesamtmarkttendenz zu Verlusten und die Aktie wie auch Ihr CFD schließen um 17:30 Uhr bei 172,00 €. Ihr Stop Kurs ist aber noch nicht erreicht, so dass Sie die Position damit nach wie vor halten. Am gleichen Abend meldet in den USA nachbörslich ein Mitbewerber von SAP enttäuschende Quartalszahlen und einen pessimistischen Branchenausblick. Der Kurs des Mitbewerbers fällt nachbörslich weiter. SAP bleibt davon erwartungsgemäß nicht unberührt. Am nächsten Morgen eröffnet SAP bei 168,50 €. Im Fall eines normalen Stops würde die Ausführung jetzt bei 168,50 € erfolgen und damit 1,50 € tiefer als der Stop-Kurs. Sie aber haben eine garantierte Stop Loss Order aufgegeben und sind dadurch vor diesem so genannten Overnight-Gap geschützt und erhalten die Ausführung zu 170,00 €.

Für nähere Informationen bitte hier klicken.

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